Ernährungssouveränität

Allianz für Ernährungssouveränität gegründet

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Nach langer Vorbereitungsphase wurde am 21. September 2016 in Bern die Allianz für Ernährungssouveränität gegründet. Rund 30 engagierte Personen und VertreterInnen von Organisationen legten den Grundstein für eine möglichst vielfältige und breite Basis für den Abstimmungskampf. Charles-Bernard Bolay, Uniterre-Präsident, begrüsste die Anwesenden. Die Statuten wurden nach teils eindringlicher Diskussion einstimmig angenommen. 

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International Monsanto Tribunal unterstützen

monsantoTribunalDer amerikanische Konzern Monsanto ist das Symbol für die industrielle Landwirtschaft: eine Produktionsform, welche durch den massiven Einsatz von Chemikalien die Umwelt verpestet, den Verlust der biologischen Vielfalt beschleunigt, für die Abnahme der Bodenfruchtbarkeit führt und massiv zur globalen Erwärmung beiträgt.

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Meldet euch an für das 2. Europäische Forum für Ernährungssouveränität

logoNyeleniEuropeMeldet euch an!

Mehr als 1000 Personen aus 42 Ländern : Bäuerinnen und Bauern, SchäferInnen, KonsumentInnen, GärtnerInnen, LandarbeiterInnen, UmweltschützerInnen, Menschenrechts-und Gewerkschafts-AktivististInnen aus ganz Europa versammeln sich in Cluj. Wir diskutieren über die Umsetzung von neuen partizipativen Formen rund um Ernährung und Landwirtschaft, und vieles mehr! In der Schweiz sind Fragen zur Agrarpolitik brandaktuell und unsere Teilnahme stellt unsere Initiative in einen internationalen Kontext.

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Nein des Bundesrats ist ein Qualitätszeichen

Leserbrief - SchweizerBauer 29. Juni 2016

Es ist so etwas wie ein Qualitätszeichen, wenn der heutige Bundesrat eine Volksinitiative ablehnt. Der Uniterre-Vorstoss würde die angeleierte sogenannte Agrarreform infrage stellen. Richtig. Das wollen wir auch hoffen. Diese Reform widerspricht den Erkenntnissen des Weltagrarberichtes. Die hochgelobten „Innovationen“ konkurrenzieren den Nachbarn und das Gewerbe und machen Bauern zu Handlangern einer Eventindustrie. Statt auf möglichst souveräne eigene Lebensmittel zu setzen, sollen rosinenpickerische Handelsverträge - frei von jeglicher Ernährungssicherheit - abgeschlossen und der Nährstand als vogelfrei erklärt werden. Ein solches Konzept ist „Jenseits von Erde“ und stammt aus dem Denken von Überfliegern. Zum Glück gibt’s noch den Souverän.

Jakob Alt

auf den Weg zur Ernährungssouveränität

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Ende März 2016 haben Uniterre und ihre Verbündeten 109 000 Unterschriften für die „Initiative für Ernährungssouveränität – Landwirtschaft betrifft uns alle“ eingereicht. Am 22. Juni wurde sie vom Bundesrat ohne Gegenprojekt zur Ablehnung empfohlen. Eine Woche später hat der Bundesrat angekündigt, dass er das Moratorium auf gentechnisch veränderten Organismen (GVO) bis 2021 verlängern, parallel dazu jedoch GVO-Anbaugebiete schaffen will. Das sind zwei Stellungnahmen, die der künftigen Koalition für Ernährungssouveränität Antrieb verschaffen.

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Offener Brief an die Beratende Kommission für Landwirtschaft

logoSouvalimInitiativeDOCWas bitte ist zukunftsorientierte Landwirtschaft?

Am 4. Juli 2016 hat die Beratende Kommission für Landwirtschaft (BEKO) mitgeteilt, dass sie die vom Bundesrat beschlossene Ablehnung der „Initiative für Ernährungssouveränität – die Landwirtschaft betrifft uns alle“ und die „Hornkuh-Initiative“ grossmehrheitlich unterstützt. Sie betrachtet die Initiative „als nicht zukunftsorientiert für den Schweizer Agrar- und Lebensmittelsektor und weist auf die Gefahr hin, dass sich die Schweiz bei einer Annahme international isolieren würde.“ In der gleichen Mitteilung steht zu lesen, dass die BEKO „die verbesserte Schätzung der landwirtschaftlichen Einkommen„ begrüsst.

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Weitere Beiträge...

  1. Ernährungssouveränität - Antwort Bundesrat
  2. Wirken und verbreitern – Für die Initiative für Ernährungssouveränität
  3. Treffen von Mitgliedern und SymphatisantInnen von Uniterre in der Deutschschweiz
  4. Nyéléni aufruf: Transformieren! Widerstand leisten! Alternativen aufbauen!
  5. Bundeskanzlei bestätigt die Beglaubigung der Initiative für Ernährungssouveränität.
  6. Einreichung Initiative Ernährungssouveränität
  7. Ein "Antidot" für unsere Probleme: Ernâhrungssouveränität
  8. Schweizweiten Aktionstag gegen TTIP und für Ernährungsouveränität
  9. Mit Dänemark für ein weiteres Land Produktionskosten inklusive fairer Arbeitsentlohnung berechnet: 43,32 cent Euro pro kg Milch
  10. Zum guten Geschmack: Ernährungssouveränität
  11. 2000 gesammelte Unterschriften in sechs Monaten
  12. EU-Kommission lehnt Ursprungskennzeichnung für Milch ab
  13. Frauen weltweit für Ernährungssouveränität
  14. Initiative: Aktion 100x100
  15. Sicherheit oder Souveränität? Wer hat die Büchse der Pandora* geöffnet?
  16. Frauen für Ernährungssouveränität
  17. Volksinitiative Ernährungssouveränität wird lanciert
  18. Brochure Ernährungssouveränität
  19. DIE EUROPÄISCHE BEWEGUNG FÜR ERNÄHRUNGSSOUVERÄNITÄT WÄCHST!
  20. Volksinitiative Ernährungssouveränität
  21. UNCTAD: Paradigmenwechsel ist nötig!
  22. Publikation einer Broschüre auf Ernährungssouveränität
  23. Tagung und Demo: Stopp Rohstoffspekulation
  24. Karawane Ernährungssouveränität in der Schweiz
  25. Was bedeutet Ernährungs-Souveränität?
  26. Nationale Plattform Ernährungssouveränität
  27. Bildung einer parlamentarische Gruppe für Ernährungssouveränität
  28. Schweizer Forum Ernährungssouveränität
  29. Woher stammt das Konzept Ernährungs-Souveränität?
  30. Projekt einer volksinitiative Zur Ernährungssouveränität (2008)